Archiv Aktuelles Interessante Meldungen zum Thema "Arbeit und Alter"
LESETIPP
"Älter ist jünger" von Sebastian Sick / Zwiebelfisch – SpiegelONLINE
Wie steigert man "alt"? Ganz einfach, werden Sie sagen: alt, älter, am ältesten. Aber hat ein älterer Mensch tatsächlich mehr Jahre auf dem Buckel als ein alter Mensch? Nein, der ältere ist in Wahrheit der jüngere.
Den gesamten Text finden Sie hier.
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LESETIPP
Neues Buch von Prof. Dr. Christian Stamov Roßnagel "Mythos: „alter“ Mitarbeiter - Lernkompetenz jenseits der 40?!" erschienen. Das Buch macht lebenslanges Lernen greifbar. An dessen Notwendigkeit besteht kein Zweifel, oft fehlt aber zur Umsetzung fundiertes Wissen. Verdeutlicht wird, warum – die bei Älteren durchaus intakte – Lernfähigkeit für gelungene Weiterbildung nicht genügt und welche Werkzeuge sich zur Erhöhung des Lernerfolgs eignen. Die Forschung zeigt: Die Lernfähigkeit geht mit dem Alter nicht verloren – Motivation und Ziele verlagern sich aber und erfordern ein anderes Lernen. Im Blickpunkt stehen: die Entstehung von Kompetenzlücken; Wege, die Werkzeuge der Weiterbildung auf die Kompetenzförderung abzustimmen und Leitlinien zur Entwicklung neuer Lernwerkzeuge. Dieses Buch wendet sich an alle, die mit dem Thema „Kompetenz Ü40“ beschäftigt sind: Therapeuten, Mitarbeiter in Beratungsstellen, Personaler, Führungskräfte, Trainer – und nicht zuletzt Mitarbeiter ab 40 und deren Teams.
Mehr zu diesem Buch finden Sie hier.
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THEMENREIHE
Die Initiative „Erfahrung ist Zukunft“ der Bundesregierung startet im August 2008 die neue Themenreihe „Mitten im Leben“. Ob im Bereich Engagieren, Weiterbilden, Existenz gründen, Gesundheit oder Beschäftigung - „Mitten im Leben“ stellt positive Beispiele für ein aktives Alter vor: Vereine, die Alt und Jung zusammenbringen, Unternehmen, die über 50-Jährige fördern oder ältere Menschen, die sich engagieren, ein Unternehmen gegründet haben oder sportlich besonders aktiv sind. Im Informationsflyer zu „Mitten im Leben“ finden Sie nähere Informationen hierzu und über das Formular des Flyers sowie über das Onlineformular können Sie Ihre Beispiele einreichen.
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VERANSTALTUNGSTIPP
Der 9. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e. V. unter dem Motto "Alter(n) gestalten" wird als gemeinsamer Kongress mit der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie e. V., der Österreichischen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie sowie der Schweizerischen Gesellschaft für Geriatrie vom 3. bis 6. Dezember 2008 in Potsdam stattfinden. Vorprogramm und Call for Papers finden Sie hier.
Aktuelle Informationen finden Sie auf der Kongresshomepage unter www.dggg-kongress.org
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FORSCHUNG
Die aktuelle Ausgabe 2/2008 "Demografische Forschung Aus Erster Hand" vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostockist erschienen. Sie finden die aktuelle Ausgabe auf der Webseite www.demografische-forschung.org.
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AUSSTELLUNG
Die Ausstellung Jahrhundertmensch des Frankfurter Fotokünstlers Karsten Thormaehlen wird vom 19. September 2008 bis 10. Oktober 2008 an der Hochschule St. Gallen erstmals in der Schweiz zu sehen sein. Das Ausstellungsprojekt "Jahrhundertmensch" ist eine künstlerisch-literarische Hommage an die ältesten Menschen in unserer Gesellschaft. Ein Fotokünstler, ein Soziologe und eine Journalistin nähern sich aus ihrer jeweiligen Perspektive dem Phänomen Alter. Der Fotograf Karsten Thormaehlen portraitiert in seinen Bildern Frauen und Männer, die alle über hundert Jahre alt geworden sind. In seinen eindrucksvollen Fotografien macht er uns mit Menschen bekannt, die das bewegte 20. Jahrhundert erlebt und überlebt haben. Die "Jahrhundertmensch"-Ausstellung in St. Gallen ist eine Zusammenarbeit der World Demographic Association (WDA), des Vereins pro arte der Universität St. Gallen, der Hochschule St. Gallen und der Frankfurter Moonblinx Gallery.
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung und in einem kurzen Filmbeitrag.
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VERANSTALTUNGSTIPP
3. Demographie-Kongress "Best Age" am 2. und 3. September 2008, dbb forum berlin
Der Demographie-Kongress “Best Age” der Behörden Spiegel-Gruppe ist das deutschlandweit größte Branchentreffen der Akteure im Politikfeld Demographischer Wandel. Er bringt Experten aus Staat, Wirtschaft und Wissenschaft zum Ideenaustausch, Kontaktaufbau und Entwicklung neuer Handlungsansätze zusammen. Themen der diesjährigen Veranstaltung sind u.a. Human Ressource Management, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Gesundheitsmanagement und Altersstrukturanalysen für Verwaltungen.
Weitere Informationen zum Kongress finden Sie unter: www.best-age-conference.com
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WEBTIPP
Da Altern den Menschen in seiner Gesamtheit betrifft, wurde an der Universität Heidelberg das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) gegründet, um interdisziplinär die verschiedenen Aspekte des Alterns zu untersuchen. Der Schwerpunkt des NAR liegt derzeit auf biologischer, medizinischer, soziologischer und ökonomischer Alternsforschung.
www.nar.uni-heidelberg.de
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EXPERIMENT
Alt gegen jung - Sind junge Gehirne den älteren wirklich haushoch überlegen? In Zusammenarbeit mit den Universitäten Dortmund und Bochum wurde ein Test entwickelt, der diese Frage beantworten soll. Jung gewinnt beim Quarks-Test, aber die jungen Gehirne sind den älteren keineswegs immer überlegen. Es kommt ganz auf die Aufgabe an. Testen Sie selbst!
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STUDIE
Institut für Arbeit und Qualifizierung (IAQ) legt Fortschreibung des Altersübergangs-Report vor.
Die Kernaussgen des neuesten Reports 2008-01: "Anstieg der Alterserwerbsbeteiligung: Aktuelle demographische Veränderungen geben Rückenwind" und "Die Alterserwerbstätigenquote der 55- bis 64-Jährigen ist im Zeitraum von 2001 bis 2006 38,0 % auf 48,1 % gestiegen".
Der Altersübergangs-Report veröffentlicht in unregelmäßiger Folge Ergebnisse des Projekts "Altersübergangs-Monitor", das die Hans-Böckler-Stiftung seit 2003 fördert und das vom Institut Arbeit und Technik durchgeführt wird.
Den aktuellen Report finden Sie hier.
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WETTBERWERB
Zum 16. Mal verleiht die "Personalwirtschaft" den Deutschen Personalwirtschafts-Preis für hervorragende Personalarbeit.
Die Preisverleihung findet im September 2008 auf der Messe "Zukunft Personal" in Köln statt. Die ausführlichen Bewerbungskriterien stehen
Ihnen in den nächsten Wochen zum Download bereit. Einsendeschluss ist der 15. Juli 2008.
Weitere Infos zum Wettbewerb finden Sie hier!
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VERANSTALTUNG
Die Fachtagung "Age-Management - HR-Strategien zur Bewältigung des demografischen Wandels" diskutiert am 07. Mai 2008 in Stuttgart im Hinblick auf den demografischen Wandel personalstrategische Maßnahmen zum lebenslangen Lernen, zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit Älterer und zu einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Teilnahmegebühr beträgt 238,- Euro zzgl. MwSt., für Vertreter der öffentlichen Verwaltung € 128,- zzgl. MwSt., (inklusive Mittagessen). Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Weitere Informationen zum Seminar und zur Anmeldung finden Sie hier.
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WETTBEWERB
Die American Association of Retired Persons (AARP) hat unter dem Titel "International Innovative Employers Awards" erstmals einen internationalen Wettbewerb für erfolgreiche Konzepte im Bereich Age-Management ausgeschrieben.
Nähere Infos zu den Wettbewerbsmodalitäten finden Sie hier.
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VERANSTALTUNG
Unternehmen suchen dringend qualifizierte Nachwuchskräfte und kämpfen gegen den drohenden Wissensverlust, der vor allem durch das altersbedingte Ausscheiden von Mitarbeitern entsteht. Unter dem Vorsitz von Dr. Gottfried Richenhagen (Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, NRW) stellen Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft auf der EUROFORUM-Konferenz „Personalmanagement im demografischen Wandel“ am 23. und 24. April 2008 in Wiesbaden demografiefeste Personalkonzepte vor. Schwerpunkte der Konferenz sind Analysemethoden für Personalbedarfsplanungen, betriebliches Gesundheitsmanagement sowie Konzepte zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung.
Mehr zum Programm finden Sie hier.
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ARD THEMENWOCHE
ARD widmet alternder Gesellschaft eine ganze Woche
Die ARD rückt den demographische Wandel in den Mittelpunkt einer großen Sendereihe. Vom 20. bis 26. April 2008 werden sich Fernsehen, Radio und Internet mit dem Thema unter dem Titel «Mehr Zeit zu leben - Chancen einer alternden Gesellschaft» befassen, wie der Senderverbund am Donnerstag in Hamburg mitteilte. Es ist die dritte Reihe dieser Art. «Mit einer einmaligen Vielfalt an TV-Beiträgen, an Radio-Sendungen und Internet-Angeboten wollen wir viele Facetten eines Themas beleuchten, das der ganzen Nation auf den Nägeln brennt», sagte der ARD-Vorsitzende Fritz Raff. Prominente Paten der Aktion sind unter anderem Moderator Alfred Biolek und Polit-Talkerin Anne Will.
Weitere Infos finden Sie hier!
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WETTBEWERB
"tell.a.vision: Jung und Alt in 2050" das ist das Motto des Multimediawettbewerbs der ARD im Rahmen der Themenwoche "Mehr Zeit zu leben - Chancen einer alternden Gesellschaft" vom 20. bis 26. April 2008 über den Demographischen Wandel. Wie leben Alt und Jung in 2050 zusammen? Das ist die Leitfrage. Gesucht werden Filme, Fotos und Audioaufnahmen mit Ideen und Visionen vom Miteinander der Generationen zur Mitte dieses Jahrhunderts.
Nähere Informationen finden Sie hier
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STUDIE
Training für ältere Menschen - Es ist nie zu spät
Körperliches Training ist für ältere Menschen eine Art genetischer Jungbrunnen. Das berichten Forscher um Mark Tarnopolsky vom McMaster University Medical Center in Hamilton (Kanada). Mehr finden Sie hier.
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STUDIE
Was Erwerbstätige heute können müssen
Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die über die eigentlichen Anforderungen im Beruf hinausgehen, haben in der Arbeitswelt von heute eine hohe Bedeutung. Empirische Belege, welche berufs- und fachübergreifenden Qualifikationen wie zum Beispiel IT-Qualifikationen, Fremdsprachenkenntnisse oder Methodenkompetenzen in welchen Berufen und in welcher Tiefe erforderlich sind, fehlten aber bislang. Die aktuelle Erwerbstätigenbefragung 2006 des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) schließt diese "Forschungslücke". Nähere Informationen finden Sie hier.
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FORSCHUNG
Die Ausgabe 4/2007 von "Demografische Forschung Aus Erster Hand" ist erschienen. Sie ist online auf der Webseite www.demografische-forschung.org zu finden.
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VERANSTALTUNGSHINWEIS
"Mit älter werdenden Beschäftigten wachsen" - Abschlussveranstaltung des NRW-Modell-Projektes AGE-Management in KMU
Dienstag, den 20.11.2007, 14:00 bis 18:00 Uhr, Duisburg
Den Programmflyer finden Sie hier!
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IHK-STUDIE "GENERATION ERFAHRUNG"
Die IHK-Studie "Generation Erfahrung" zeigt, wie Unternehmen das Potenzial älterer Mitarbeiter optimal nutzen können. Eine Kurzfassung der Studie steht zum Download bereit. Die gesamte Studie können Sie sich auf den Seiten der IHK Osanbrück-Emsland bestellen.
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STATISTISCHES BUNDESAMT
Lebenserwartung der Menschen in Deutschland nimmt weiter zu
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung bei Geburt nach der aktuellen Sterbetafel 2004/2006 für neugeborene Jungen 76,6 Jahre und für neugeborene Mädchen 82,1 Jahre. Nach der vorherigen Sterbetafel 2003/2005 waren es 76,2 beziehungsweise 81,8 Jahre. Mehr dazu finden Sie hier!
Meldung vom 27.08.2007
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VERANSTALTUNG
"Demographie-Management in der Gesundheitswirtschaft - Neue Konzepte und Instrumente für Führung und Organisation"
Der Kongress vermittelt professionelle Ansätze zum betrieblichen Demographie-Management. In Vorträgen präsentieren Experten ihre Erfahrungen und Analysen aus der Gesundheitswirtschaft und anderen Branchen. In Workshops werden Instrumente und Modelle des praktizierten Demographie-Managements zur Diskussion gestellt und im Hinblick auf ihre Übertragbarkeit in Organisationen der Teilnehmer geprüft. U.a.ist auch die Marie-Luise und Ernst Becker Stiftung Kooperationspartner dieser Tagung. Nähere Infos zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier.
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VERANSTALTUNG
Fachtagung "Potenziale wecken – Erfahrungen nutzen: Qualifizierung und Berufliche Bildung für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer"
am 31.05.2007 in der Stadthalle Neumünster
Das Tagungsprogramm finden Sie hier.
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STUDIE
Fünf-Tage-Woche ist heute die Ausnahme
Nur noch knapp 13 Prozent der Beschäftigten in Deutschland arbeiten 35 bis 42 Wochenstunden von Montag bis Freitag ohne Schichtdienst, Überstunden und Gleitzeit. Bei 15 Prozent der Arbeitnehmer schwankte die Arbeitszeit um mindestens 20 Stunden in der Woche. Knapp sechs Prozent leisteten Mehrschicht- und Nachtarbeit. Insgesamt sind 40 Prozent aller Beschäftigten von einer starken Flexibilisierung betroffen, als Ausgleich werden der Studie zufolge aber relativ hohe Zuschläge und Einkommen gezahlt.
Mehr hierzu finden Sie auf den Seiten der Hans-Böckler-Stiftung.
Meldung vom 02. Mai 2007
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STUDIE
Deutschlands Unternehmen verschlafen den demografischen Wandel
Die meisten Unternehmen in Deutschland betrachten den demografischen Wandel als eine der größten Herausforderungen für die Wirtschaft. Zu diesen Ergebnissen kommt ein europäische Vergleichsstudie zur „Demografischen Fitness“ des Adecco Instituts. Weitere Informationen finden Sie hier.
Meldung vom 21. März 2007
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BEST PRACTICE
Unternehmen lernen am besten von den pragmatischen Lösungen anderer vergleichbarer Unternehmen – dies gilt auch für das Thema Wissensmanagement. Aus diesem Grund hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) 25 Beispiele Guter Praxis für den erfolgreichen Umgang mit Wissen bei deutschen Mittelständlern recherchiert und in kurzen Fallstudien beschrieben.
Diese Broschüre können Sie sich hier kostenlos bestellen.
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PREISTRÄGER
Prämierung der Preisträger des Wettbewerbs "Chancen mit Erfahrung"
Prämiert wurden Unternehmen, die sich drch kreative Lösungen, pragmatische Ansätze und eine altersgerechte Personalpolitik auszeichnen. Gewinner in der Kategorie "Ganzheitlicher Ansatz" war die ABB AG. Mit ihrem Konzept "generations! Voneinander lernen. Miteinander wachsen" gelang es der ABB AG, den Blickwinkel von der Beschäftigtengruppe "50 plus" auf alle Beschäftigten zu erweitern, ohne das Thema "demografischer Wandel" aus dem Fokus zu verlieren. Den zweiten und dritten Platz belegten die Festo AG & Co. KG, Esslingen und die Schreiner Group GmbH & Co. KG, Oberschleißheim.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Meldung vom 19.04.2007
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STUDIE
Institut für Arbeit und Qualifizierung (IAQ) legt Fortschreibung des Altersübergangsreports vor.
Die Kernaussgen des neuesten Reports: "Vier von zehn Zugängen in Altersrente erfolgen mit Abschlägen" und "Massive Einbußen beim Rentenanspruch durch vorzeitigen Renteneintritt bei langzeitarbeitslosen Männern".
Der Altersübergangs-Report bringt in unregelmäßiger Folge Ergebnisse des Projekts "Altersübergangs-Monitor", das die Hans-Böckler-Stiftung seit 2003 fördert und das vom Institut Arbeit und Technik durchgeführt wird.
Den aktuellen Report finden Sie hier.
Meldung vom 02.03.2007
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AKTION
Das Faltblatt "Altersdiskriminierung - und was tun?" wurde gemeinsam vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) und der Landessenioren-vertretung NRW erstellt. Darin wird sehr anschaulich erläutert, was unter Altersdis-kriminierung zu verstehen ist. Ebenfalls werden Möglichkeiten aufgezeigt, was gegen Altersdis-kriminierung getan werden kann.
Das Faltblatt "Altersdiskriminierung - und was tun?" finden Sie hier.
Meldung vom 28.02.2007
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ERGEBNISSE
Erfahrung von "alten Hasen" gefragt. Pensionierte Führungskräfte sind als Unternehmensberater zunehmend gefragt. Die Fachleute des Senior-Experten-Services (SES), die in Deutschland und im Ausland ehrenamtlich tätig sind, wurden im Jahr 2006 zu über 1.300 Einsätzen in 87 Länder weltweit vermittelt. Dort unterstützten sie mit ihrer Erfahrung Projekte und Unternehmen. Auch in Deutschland waren die Berater aktiv: Hier sprangen sie in 166 Einsätzen Firmen zur Seite - im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von fast 30 Prozent. Insgesamt stellen im SES mehr als 7.000 Experten ihr Wissen und Können unentgeltlich zur Verfügung.
Nähere Informationen zum Senior-Experten-Service finden Sie hier.
(Quelle: karriere - Das junge Job- und Wirtschaftsmagazin, 27. Februar 2007)
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STUDIE
"Kristallisierte Intelligenz": Ältere Piloten im Flugsimulator besser. Ältere Piloten können nachlassende Reaktionsfähigkeiten durch größere Erfahrung ausgleichen. Bei längeren Tests im Flugsimulator waren sie den jüngeren Piloten sogar überlegen, wie aus einer Studie in Neurology hervorgeht.
Nähere Informationen finden sie hier.
(Quelle: Newsletter Deutsches Ärzteblatt; 27.02.2007)
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TV
"Zukunft: 2030 - Die demografische Zeitbombe" (Doku) am 27. März auf ARTE: Japan, Deutschland, Südarfrika - Wie wird sich die demografische Entwicklung weltweit auswirken? Von ihrem virtuellen Studio aus unternimmt die Moderatorin Elkaim eine demografische Weltreise und beschreibt mit Hilfe von Reportagen (Deutschland, Frankreich, dem Senegal, der USA, China und Indien) und internationalen Experten mögliche Entwicklungen. Uhrzeit: 20:40 Uhr
Meldung vom 15.02.2007
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STUDIE
Der neue Demographiemonitor der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass die 16 Bundesländer nur teilweise für den demographischen Wandel gerüstet sind. Alle Bundesländer sind schon heute vom demographischen Wandel betroffen. Zwar schrumpft die Bevölkerung nur in den neuen, aber in allen Bundesländern steigt das Durchschnittsalter der Bevölkerung.
Mehr Informationen zum Demographiemonitor finden Sie hier
Meldung vom 05.02.2007
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POLITIK
Eigenes Referat "Demographischer Wandel" im Bundeskanzleramt
Seit dem 20.11.2006 gibt es im Bundeskanzleramt ein Referat "Demographischer Wandel". Die Leitung des Referats hat Dr. Christian Raskob inne, zuvor Referatsleiter "Politische Planung/Aufgabenplanung" im Bundeskanzleramt. Mit der Entscheidung, ein eigenes Referat einzurichten, hat Bundeskanzlerin Merkel den Demographischen Wandel zur Chefsache erklärt und füllt damit ein politisches Vakuum. Denn von Seiten der Bundesländer, des Bundestages, der Verbände und anderer Akteure im Politikfeld wurde immer wieder die Frage der Zuständigkeit für die Demographiepolitik auf Bundesebene gestellt.
(Quelle: Behörden Spiegel, Januar 2007)
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STUDIE
Das Deutsche Zentrum für Altersfragen hat den Bericht „Gesundheitszustand und gesundheitsrelevantes Verhalten Älterer“ veröffentlicht, der als zweites Heft in der Reihe „GeroStat Report Altersdaten“ erscheint. Diese Publikationsreihe bietet mit aktuellen Zahlen, Begriffserläuterungen und Hinweisen auf Datenquellen und Studien einen Überblick zu unterschiedlichen Lebensbereichen älterer Menschen. Der gesamte Bericht steht kostenfrei zum Download zur Verfügung!Meldung vom 17.01.2007
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TV
Die Auswirkungen des demographischen Wandels hin zu mehr Senioren will die ARD am Mittwoch, den 10.01.2007 um 22.45 Uhr (Wdh. 11.01.2007, 3.05 Uhr) mit der Dokumentation "Im Greisenland - Von der deutschen Zukunft" zeigen. Im Mittelpunkt des Films steht das idyllische Breitenberg im Harz, wo der demografische Wandel bereits zu besichtigen sei: leere Straßen, alte Leute und Häuser ohne Leben. Nähere Infos finden Sie hier!
Auch das ZDF widmet sich mit dem Dreiteiler "2030 - Aufstand der Alten" dem Thema des demographischen Wandels. Start der 1. Folge ist am, 16. Januar 2007 um 20:15 Uhr im ZDF.
Direkt im Anschluss an diese Sendung läuft um 21.00 Uhr die Dokumentation "Die Alten-Republik Deutschland - Eine Reise durch ein schrumpfendes Land". Nähere Informationen finden Sie hier!
Meldung vom 10.01.2007
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STUDIE
Wer sich regelmäßig fortbildet, bleibt auch jenseits der 50 leistungs- und innovationsfähig!
Zu diesem Ergebnis kommt jetzt auch eine Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung in Halle.
Mehr zu den Ergebnissen der Studie finden Sie hier.
Meldung vom Januar 2007
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STUDIE
Institut für Arbeit und Qualifizierung (IAQ) legt Fortschreibung des Altersübergangsreports vor.
Die Kernaussgen des neuesten Reports: "Vier von zehn Zugängen in Altersrente erfolgen mit Abschlägen" und "Massive Einbußen beim Rentenanspruch durch vorzeitigen Renteneintritt bei langzeitarbeitslosen Männern".
Der Altersübergangs-Report bringt in unregelmäßiger Folge Ergebnisse des Projekts "Altersübergangs-Monitor", das die Hans-Böckler-Stiftung seit 2003 fördert und das vom Institut Arbeit und Technik durchgeführt wird.
Den aktuellen Report finden Sie hier.
Meldung vom Januar 2007
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STUDIE
EU-Studie zur Alterung und Beschäftigung. Was kann getan werden, um die Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Menschen zu verbessern und diese Menschen in Arbeit zu halten? Diese Frage wurde in einem kürzlich veröffentlichten Bericht mit dem Titel "Alterung und Beschäftigung; Ermittlung von Good-Practice zur Verbesserung der Beschäftigungsmöglichkeiten und zur Verlängerung des Erwerbslebens älterer Arbeitskräfte" behandelt. Nähere Infos und den kompletten Bericht finden Sie auf den Internetseiten der Europäischen Kommission.
Meldung vom 13.10.2006
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POLITIK
Die Pläne der Regierung, das gesetzliche Rentenalter schrittweise auf 67 Jahre zu erhöhen, trifft auf relativ wenig Zustimmung in der Bevölkerung, so eines der Ergebnisse der Online-Umfrage "Perspektive-Deutschland". 66 Prozent aller Befragten glauben, den Anforderungen ihres Berufes im Alter nicht gerecht werden zu können. Lesen sie hier mehr!
Meldung vom 10.07.2006