Mitgliedschaften

 

Das Demographie-Netzwerk e.V. (ddn)

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Wie können sich Unternehmen optimal auf alternde Belegschaften einstellen? Wie gehen andere Firmen mit dem demographischen Wandel um und wo steht das eigene Unternehmen im Vergleich? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt beim bundesweiten Demographie Netzwerk e.V. (ddn). In dem gemeinnützigen Netzwerk von Unternehmen für Unternehmen haben sich mehr als 350 Unternehmen und Institutionen mit einer Personalverantwortung für über zwei Million Beschäftigte zusammengeschlossen, um den demographischen Wandel aktiv zu gestalten.

Gegründet wurde ddn im März 2006 auf Initiative des Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA). Die Mitglieder setzen sich aus Unternehmen aller Größenordnungen, aber auch Verbänden, Beratungsunternehmen, Wissenschaftseinrichtungen oder Kommunen zusammen.

ddn ist angetreten, um den demographischen Wandel zur Chefsache zu machen. In zehn Goldenen Regeln verpflichten sich die ddn-Unternehmen unter anderem für eine nicht diskriminierende, altersneutrale Personalpolitik, für eine ausgewogene Altersstruktur der Belegschaft, eine ganzheitliche Gesundheitsförderung und den Wissenstransfer zwischen den Generationen.

Quelle: www.demographie-netzwerk.de

 

Initiative Neue Qualität der Arbeit Demografie
(ehemals: Thematischen Initiativkreises (TIK) „30, 40, 50plus – Älterwerden in Beschäftigung“)

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Bei der Initiative Neue Qualität der Arbeit Demografie handelt es sich um ein Expertennetzwerk, das neben der Wissensgenerierung den institutionsübergreifenden Dialog im Bereich „Demografischer Wandel“ initiiert und organisiert.

Der demografische Wandel ist da! Die Zahl der Geburten stagniert auf niedrigem Niveau, die Lebenserwartung der Menschen steigt weiter. Diese Entwicklung wird den Arbeitsmarkt dramatisch verändern: Die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter sinkt – und mit ihr das Angebot an jungen Bewerberinnen und Bewerbern.

Die Betriebe stehen vor tiefgreifenden Veränderungen, auf die noch längst nicht alle vorbereitet sind. Denn die Frage ist schon lange nicht mehr, ob die wirtschaftlichen Herausforderungen mit älteren Belegschaften gestemmt werden können, sondern nur noch, wie das gehen kann. Die Initiative ünterstützt die Unternehmen bei dieser Aufgabe.

Quelle: www.inqa.de

 

Bundesverband Deutscher Stiftungen – die Stimme der Stiftungen

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Der Bundesverband Deutscher Stiftungen vertritt die Interessen der Stiftungen in Deutschland gegenüber Öffentlichkeit, Politik und Verwaltung. Der Verband vertritt die Interessen der knapp 20.000 Stiftungen in Deutschland. Mit über 3.800 Mitgliedern ist er der größte und älteste Stiftungsverband in Europa. Über Stiftungsverwaltungen sind mehr als 7.000 Stiftungen mitgliedschaftlich verbunden. D

Der Bundesverband Deutscher Stiftungen setzt sich dafür ein, dass die Stiftungen ihre Aufgaben und Anliegen auch in Zukunft wirksam wahrnehmen und verwirklichen können. Dazu gehört sein Bemühen um weitere Verbesserungen der Rahmenbedingungen vor allem im Stiftungs- und Stiftungssteuerrecht sowie für ein stiftungsfreundliches Klima. Durch kontinuierliche Kontaktpflege zu öffentlichen Entscheidungsträgern und Medien sowie durch Stellungnahmen und Anträge bringt der Bundesverband praxisorientierten Sachverstand in politische Entscheidungsprozesse und in die öffentliche Berichterstattung ein.

Quelle: www.stiftungen.org

 

Kölner Stiftungen e.V.

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Kölner Stiftungen e. V. engagieren sich für den Stiftungsgedanken – die Zahl der Stiftungen steigt bundesweit und in Köln stetig – im Vergleich zu der Zeit vor 30 Jahren werden heute zehnmal so viele Stiftungen gegründet. In der größten Stadt Nordrhein-Westfalens haben fast 340 rechtsfähige Stiftungen bürgerlichen Rechts ihren Sitz. Damit ist Köln Spitzenreiter in Nordrhein-Westfalen. Hinzu kommen weitere 100 Stiftungen im unmittelbaren Umland, die sich teilweise in der Großstadt engagieren.

Durch den Verein wird der Stiftungsgedanke in Köln bekannt gemacht durch eine kontinuierliche Pressearbeit, die Unterhaltung einer eigenen Internetseite und vor allem durch die Veranstaltung des Stiftungstages, der die Arbeit der Stiftungen vorstellen und Interessierte werben soll. Der Kölner Stiftungen e. V. will dabei örtlich die Arbeit des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen unterstützen. Mit diesem Bekenntnis zu den Stiftungen wirbt der Verein auch für die gesellschaftliche Akzeptanz der Stifter. Immerhin investieren die Stiftungsgründer neben einem gehörigen Maß an Zeit und Aufwand vor allem ihr Vermögen – und dieses sollte von der Gesellschaft auch anerkannt werden. Wer diese Wertschätzung erfährt, wird auch weiterhin Gutes tun. Mit guten Beispielen vor Ort herangehen – Kölner Stifter für Köln!

Quelle: www.koelner-stiftungstag.de