Hirnforschung: Tolle Ideen auch noch mit 50


 

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“ Kreativität verzögert die Abbauprozesse im Gehirn. In einer alternden Erwerbsgesellschaft sind Künstler daher besser dran als Leute mit Routinejobs.

Berlin taz | Die Welt ist ungerecht, erst recht, wenn es ums Altern geht. Die viel beschworene „Verlängerung der Lebensarbeitszeit“ gelinge in Deutschland „nur einem bestimmten Teil der Bevölkerung, den Höherqualifizierten“, sagt der Soziologe Hans-Peter Blossfeld von der Universität Bamberg im Gespräch mit der taz. Wer einen monotonen, verschleißenden Job hat, hält sich hingegen nicht so lange auf dem Arbeitsmarkt. Und das liegt auch an unseren Hirnstrukturen.[…]“

Den kompletten Artikel finden Sie hier: http://www.taz.de/Hirnforschung-/!85080/, 06.01.2012